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Windel-, Wuff- und fahrtwindgeimpfte Bikerin Registrierungsdatum: 2. Juni 2005 Hochzeitstag: 5. Mai 2006 Hochzeitsdatum: 5. Mai 2006
ja, ich hab selber in der emea in london die daten gesehen.
es gibt definitiv keinen zusammenhang zwischen sids und dem impfstoff. leider hält sich in impfgegnerkreisen das gerücht hartnäckig seit langem, so wie die autismus - geschichte mit den masern in england. tatsächlich ist sids sogar rückläufig, seit die sechsfach - impfstoffe am markt sind - da gibts aber keinerlei zusammenhang. wer wollte die studie machen und wie? übrigens gab es z.b. in österreich einmal einen todesfall nach einer sechsfachimpfung - das kind hat am tag nach der impfung erbrochen und ist im schlaf am erbrochenen erstickt. nun kann erbrechen natürlich eine nebenwirkung sein (ist aber eher selten - meist ist es temperaturerhöhung, unruhe etc.) . allerdings erbrechen kinder auch beim husten, durch magen - darm - infekte (rotaviren!!!!!), bei scharlach, bei grippe etc. würde erbrechen NUR durch eine impfung ausgelöst, dann könnte man natürlich hier einen zusammenhang sehen. und die suspendierung hat definitiv mit der anzahl der impfungen (also mit der eventuell verminderten wirksamkeit) zu tun - bei 4x besteht ausreichend hep b langzeitschutz, bei 3 x nicht unbedingt. ich sitze doch selber in der arbeitsgruppe, die die suspendierung beschlossen hat! ![]() und du weißt natürlich nichts über zulassung, über eu - richtlinien und gesetze - aber glaube mir - beim verdacht einer verminderten wirksamkeit brennt bei uns in der behörde der hut - das ist sehr ernst zu nehmen und keineswegs "fadenscheinig". ich möchte mal die reaktionen sehen, wenn er am markt geblieben wäre und plötzlich vermehrt hep b - fälle bei geimpften aufgetreten wären. da wäre das geschrei wieder groß gewesen und alle hätten sich aufgeregt, wie die behörden nur sowas unnützes zulassen können.... Registrierungsdatum: 26. Juli 2007 Hochzeitstag: 6. Juni 2008 Geschlecht: Weiblich Wohnort: Sachsen Kinder: ein süßes Töchterchen (3)
Wollte nur mal sagen wie toll ich es finde das Paso immer so genaue Antworten gibt und ihr breites Wissen mit uns teilt. Ich habe keinerlei Grund an ihren Aussagen zu zweifeln und finde es schade, das sie hier von einigen irgendwie immer auf eine Anklagebank gesetzt wird.
![]() Registrierungsdatum: 26. März 2003 Hochzeitstag: 23. August 2003 Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 23.08.2003
Das ist aber nur Deine Sicht der Dinge. Wenn Du alles glaubst, was im Internet geschrieben wird, ist das ja okay. Was jetzt auf keinen Fall heißen soll, dass ich Pasos Aussagen anzweifele oder sie für unglaubwürdig halte. Ich bin sehr dankbar, dass sie uns ihr Wissen zur Verfügung stellt. Aber was ich davon glaube und was nicht, bleibt zum Glück mir überlassen ![]() Danke Paso für die Infos. Man wird halt hellhörig, wenn man sowas liest. Ich denke es ist verständlich, dass man sich da einfach Gedanken macht, ob und wem man was glauben kann. Registrierungsdatum: 25. Januar 2006 Hochzeitstag: 3. Juni 2006 Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 3.6.2006 Kinder: Ben John Paul 24.9.07 (ET: 14.11.07)
Da hänge ich mich mal gleich an- ich finde es toll, dass ich hier Informationen von jemandem bekommen kann, der wirklich informiert ist. Natürlich fällt es einem als grundsätzlicher Impfbefürworter leichter ihre Sicht der Dinge auch anzunehmen. Dankeschön dafür! @Paso: Wie lässt du Leonhard denn impfen? Bekommt er zusätzlich zu den "klassischen Impfungen" noch zusätzliches wie zB die Rotavirenimpfung? @all: Wer hat denn von euch gegen Rotaviren impfen lassen, wieviele Wiederholungen braucht ihr und was habt ihr dafür bezahlt? Gerade wegen der Kosten habe ich schon verschiedenstes gelesen und mir erscheint die Aussage meine KiÄ, dass 3mal geimpft werden müsste und dass jede Impfung 150€ kostet überdurchschnittlich. Wie halten denn andere Frühcheneltern das mit dem Impfen? Zum vorgegebenen Zeitpunkt oder gebt ihr den Kleinen mehr Zeit? Impft ihr wegen der Anfälligkeit der Kleinen mehr oder weniger als andere? Fragen über Fragen.... freue mich auf Meinungen... LG, Mayanna Registrierungsdatum: 28. Januar 2003 Hochzeitstag: 21. Juni 2003 Hochzeitspaar: M.& S. Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 6.12.02 & 21.6.03 Wohnort: Bonn Kinder: L. 24.08.2004
Nur mal so zum Durchlesen: Auszüge, die man auch im Internet findet. Diese Informationen haben meine Entscheidungen, damals als um unsere Impfentscheidungen ging, maßgeblich beeinflußt.
Außerdem gibt es ein Buch, das ich mir angeschafft habe und sehr interessant finde: "Im*fen - Pro und Contra" (Taschenbuch) von Martin Hirte (Autor) Nun bin ich ja mittlerweile ein paar Jahre weiter und auch einiges an Erfahrung reicher. Ich muss zugeben, dass ich auch jetzt anders handeln würde als vor 2 Jahren. Leona wurde mit 7 Monaten gegen Tetanus/Diphterie geimpft, danach die 2. und 3. Wiederholung. Mit 1 Jahr wurde sie gegen Poliio geeimpft. Mit 2,5 Jahren bekam sie MMR, die erste, mit 3 die 2. MMR. Heute (nachdem Leona immernoch unter den Keuchhustensymtomen zu leiden hat) würde ich die 5-fach Impfung machen, und zwar bei einem gestillten Kind so etwa im Alter von 7 Monaten. Dementprechend die Folgeimpfungen. Ich sehe übermäßiges Impfen immernoch kritisch, denn allein meine mir persönlich bekannten Impfschäden und gravierenden Impffolgen im Familien und Bekanntenkreis (und da komm ich mal so auf ca. 5!) lassen mich aufhorchen.
LG creatific
06.12.02 New York - 21.06.03 Bonn Registrierungsdatum: 26. März 2003 Hochzeitstag: 23. August 2003 Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 23.08.2003
Ich glaube die beiden von Dir genannten Seiten sind nicht unbedingt neutral in ihrer Haltung zum Impfen. Aber trotzdem auf jeden Fall ein Aspekt, den man nicht einfach verdrängen sollte. Darf ich fragen, welche Impffolgen und Schäden bei Euch im Bekanntenkreis aufgetreten sind? Gerade da mir die neue Kinderärztin die Meningitis-Impfung empfohlen hat, überlege ich mir mal wieder, ob das sinnvoll ist oder nicht, bzw. welches Risiko ich damit mal wieder eingehe... Registrierungsdatum: 28. Januar 2003 Hochzeitstag: 21. Juni 2003 Hochzeitspaar: M.& S. Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 6.12.02 & 21.6.03 Wohnort: Bonn Kinder: L. 24.08.2004
Meine beiden Nichten leiden unter Neurodermitis, seitdem sie ca. 1994 Jahr gegen MMR geimpft wurden. Selbst die Kinderärztin meinte damals: "Oh, da hätten wir vielleicht doch besser den Schweizer Impfstoff genommen, der kein Hühnereiweiß enthält..."
Die Tochter meiner Frauenärtzin erkrankte nach ihrer Keuchhusten-Impfung eben an diesem und litt 2 Jahre unter Keuchhusten. Die Tochter einer Krabbelgruppenleiterin von Leona bekam nach einer einer Impfung hohes Fieber und Lähmungserscheinungen. Sie hatte Schnupfen als sie geeimpft wurde. Sie erlitt eine Gehirnhautentzündung und hatte einelinksseitige Lähmung, mit der sie nun ihr Leben lang lebt (Gesichtshälfte, Arm und Bein in ihrer Bewegung eingeschränkt) Tochter einer Bekannten hatte Fieberkrampf nach Verabreichung einer Impfung, noch auf der Straße. (War hier bei Liane auch der Fall - auch wenn sie das nicht im Zusammenhang mit der Impfung sieht, so macht es mich hellhörig). Elina, Tochter von Daniela hier aus dem Forum leidet nun auch unter Neurodermitis nach erfolgter Impfung. All diese Impfschäden / Impfkomplikationen / Impffolgen und Impfbegleiterscheinungen haben mich sehr nachdenklich gemacht. Meningitis und Enzephalitis (Gehirnhausentzündung und Gehirnentzündung) sind 2 sehr gefährliche Krankheiten. Ich hatte beides gleichzeitig im Alter von 5 Jahren und ich hatte alles Glück der Welt, dass ich das unbeschadet überstanden habe (völlige Heilung und wieder regelmäßige Hirnströme 9 Jahre später - ohne Intelligenzverlust!) Bei einer MRT wurde aber vor 4 Jahren festgestellt, dass in meiner linken Gehirnhälfte ein Schatten zu erkennen ist, somit abgestorbenes Gehirn, aber die umliegenden Regionen haben dies Aufgaben wohl einwandfrei übernommen. Aber wie gesagt: ich hatte dabei wohl unendliches Glück! Ich würde mich jetzt einfach vor jeder neuen Impfung neu informieren und dabei Pro und Contra ausführlich abwägen. Und im Zweifelsfall würde ich wohl eher impfen. Aber erst nach dem ersten Geburtstag. Die Nervensynapsen sind noch nicht vollständig ausgebildet und die Botenstoffe können im Gehirn vielleicht nicht so weitergeleitet werden, wie es sein sollte. Ein Kind wird ja nur "schon" nach 9 Monaten geboren, weil es später zu groß werden würde. Die endgültige Reifung erfolgt im ersten Lebensjahr und ich finde die sollte man abwarten, bevor man den Säugling mit Impfstoffen vollpumt.
LG creatific
06.12.02 New York - 21.06.03 Bonn Registrierungsdatum: 3. Januar 2006 Hochzeitstag: 15. August 2009 Hochzeitspaar: Frank & Bri Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 15.08.2009 Wohnort: Dortmund Kinder: Sebastian *1988
Für mich als "Altmutter" ist es sehr interessant zu lesen gegen was heutzutage geimpft wird.
Und für einige Impfungen wäre ich damals sehr dankbar gewesen wenn es sie schon gegeben hätte. Keuchhusten!!!! Hatten wir ziemlich hefig. Habe mit Sebastian im Bett geschlafen, immer halbwach und mit einem Stapel Handtücher neben mir um das aufzufangen was er von sich gegeben hat. Das tagsüber die Waschmaschiene Dauerdienst getan hat ist wohl klar. Mein Vater hat mir meine Besorgungen vor die Tür gestellt und 3-4 Wochen Quarantäne mit einem kranken 3 Jährigen sind gaaaaaaaaaaanz toll. Windpocken!!!! Waren für Sebastian eigentlich halb so wild. Leider hatte mein damaliger Partner als Kind keine! (Anruf bei seiner Mutter bestätigte das) Junior ging es, bis auf die Langeweile ganz gut. Im KiGa war eine Epidemie ausgebrochen sodass es wenigstens genügend ebenfalls bepockte Spielkameraden gab. Mein EX war auf alle Fälle richtig krank. Hohes Fieber, Schüttelfrost ect. Ganz zu schweigen von der Tatsache das ein kleines Fläschchen Einreiblotion für den Körper eines 5Jährigen locker eine Woche reicht, aber bei einem 30jährigen? Zumal das Auftragen in den behaarten Zonen zusätzliche Probleme aufwarf. Ich würde heute wieder gegen alles impfen was empfolen wird. trotz möglicher Nebenwirkungen würde es mir leichter fallen,meinem Kind (im schlimmsten Fall) zu erklären das sein Handicap auf einem Impfschaden zurückzuführen ist als auf mich, die ich mich gegen eine Impfe entschieden habe. Ich lasse auch meine Hunde gegen alles mögliche impfen. Sie können. wie Kinder nicht selber entscheiden was gut für sie ist. Ich selber bin auch gegen alles Mögliche geimpft (ausser Grippe) und ich finde das völlig normal.Prozentual gesehen sind die Impfschäden doch immernoch geringer als die möglichen Folgen einer Erkrankund. Registrierungsdatum: 10. April 2005 Hochzeitspaar: Ich und Er Geschlecht: Weiblich Hochzeitsdatum: 05/06 Kinder: N. 06/07; E. 06/09
Ohne hier auf die einzelnen Berichte zu Impfschäden/-folgen eingehen zu wollen (und zu können, da ich die Fälle ja nicht im Detail kenne), möchte ich doch eins noch mal erwähnen:
Aus einem zeitlichen Zusammenhang (Ereignis B passiert nach Ereignis A) darf man nicht auf einen kausalen Zusammenhang (Ereignis B passiert weil Ereignis A passiert ist) schließen. Da gibt es diese nette Statistik, die zeigt, dass die Geburten in Deutschland parallel zur Anzahl der Störche abnehmen, aber trotzdem wird wohl niemand behaupten, dass damit bewiesen sei, dass die Störche die Kinder bringen .Genauso wenig bedeutet eine Impfung vor einem Neurodermitis-Ausbruch/-Schub, dass die Impfung diesen verursacht hat. Lg, Toni si tacuisses, philosophus mansisses
Antonia, KANN aber. Ich bin auch eher für Genauigkeit in solch statistischen Angaben, aber mir genau dieser begründung werden diese Symptome doch oft gar nicht erst ernst/aufgenommen von den Ärzten. da bleibt es am Ende eben doch wieder bei Glauben und Wahrscheinlichkeiten, weil es einfach nicht anständig untersucht werden kann.
und @paso: die Studie wurde durchgeführt vom Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland, allerdings dann eben ohne Hexavac. Es gab Anhaltspunkte für eben diesen zusammenhang zwischen Impfung und SIDS und das sollte in einer unabhängigen Studie be- oder widerlegt werden. Nur wurde eben zu genau diesem Zeitpunkt der Impfstoff vom Markt genommen. KANN Zufall sein, MUSS aber nicht. Und weil man das einfach nicht genau weiß (der Mitarbeiter beim P.E.-Institut kam mir wie Du sehr kompetent vor), muß man eben doch wieder sehr persönlich entscheiden. LG Franziska |
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